
Die Suche nach Spuren von extraterrestrischem Leben auf Eismonden und ein besseres Verständnis vom Entstehen von Leben sind die Hauptmotivation für die TRIPLE-Projekte.
Die Abkürzung TRIPLE steht für "Technologies for Rapid Ice Penetration and sub-glacial Lake Exploration" (Technologien für die schnelle Eisdurchdringung und die Erforschung subglazialer Seen) und besteht aus mehreren maßgeschneiderten Projekten, die sich den ehrgeizigen Zielen und den anspruchsvollen Anforderungen einer Tiefsee- und Weltraummission widmen.
Im Rahmen des Projektes iMarEx wird der Einsatz sowohl von klassischer KI als auch von Machine- und Deep-Learning in unterschiedlichen Bereichen der maritimen Exploration erforscht und erprobt. Auf robotischen Wasserfahrzeugen werden dabei KI-Konzepte am Beispiel von Oberflächenfahrzeugen (Wave Glider, Katamaran) entwickelt. Die konkrete Aufgabe besteht darin, dass ein Oberflächenfahrzeug eigenständig (autonom) die Quelle eines Flüssigkeitsausstroms, z.B. einen Wasserkörper mit hoher Trübung oder Schadstoffe, lokalisiert und an den Ort des Ausstroms fährt, um weitere Aktionen wie z.B. Beprobungen oder Untersuchungen zu ermöglichen.
Das Projekt VaMEx3-RGE ermöglicht es einem Roboterschwarm autonom Umgebungen zu erkunden, in der Zukunft eventuell auch den Mars.
Im Rahmen dieses multidisziplinären Projekts wird ein Rasenmähroboter weiterentwickelt, der sehr große Rasenflächen autonom abfahren und mähen soll.
PRORETA ist eine interdisziplinäre Forschungskooperation zwischen Universitäten und Continental AG. Das Ziel dieser Kooperation ist die Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen (ADAS) und Funktionen für autonomes Fahren (AD), um Verkehrunfälle zu verhindern.
Eine genaue Bewegungsbestimmung von Fahrzeugen ist essenziell für das autonome Fahren. In @CITY wurde ein neuer Odometriealgorithmus für das autonome Fahren entwickelt.


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