Nach dem aktuellen Stand der Forschung wird angenommen, dass die Eismonde unseres Sonnensystems Leben beherbergen könnten. Astrobiologisch interessante Kandidaten sind der Jupitermond Europa und der Saturnmond Enceladus, aber auch die Polkappen des Mars. Eine zukünftige Mission könnte darin bestehen, ein vollständig autonom agierendes Raumfahrtsystem inkl. einer autonom im Eis navigierenden Schmelzsonde für die Probenentnahme aus dem Eis zu entsenden. Mit dem vom DLR Raumfahrtmanagement initiierten und geförderten Verbundvorhaben „Enceladus Explorer“ (EnEx) wurde der erste Grundstein für die Entwicklung eines solchen Systems gelegt.

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Sensomotorische Navigationsassistenz für Menschen mit demenziellen Beeinträchtigungen
Das Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Entwicklung eines technischen Assistenzsystems, welches an die spezifischen Einschränkungen von Menschen mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen bis hin zur Demenz angepasst ist und dadurch gezielt Hilfestellungen anbieten kann, ohne Nutzer_innen zu über- oder unterfordern.

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Basierend auf einer integrierten Repräsentation sensorischer Features und Motoraktionen (SFB TR 8 Spatial Cognition / A5-[ActionSpace])
Unser Ziel ist die Entwicklung einer hierarchischen sensomotorischen Repräsentation und ihrer Anwendung in einem biologieinspirierten System zur Selbstlokalisierung und räumlichen Navigation. Die sensomotorische Repräsentation ist motiviert durch den menschlichen Aktionswahrnehmungszyklus und dessen Zusammenspiel mit der Verarbeitung sensorischer Informationen und zielgerichteter Motorik.

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Das Projekt wurde im Rahmen des BBSR-Forschungsprogramms "Begleitforschung KFW-Förderprogramm - Altersgerecht Umbauen" und "Investitionsoffensive Infrastruktur" als Kooperation der AG Kognitive Neuroinformatik, der Bremer Heimstiftung, der Bremer Kontor GmbH und dem FORUM Huebner, Karsten & Partner durchgeführt.

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Seit dem 1. Januar 2007 ist die Universität Bremen als Kooperationspartner an dem EU-geförderten Projekt SHARE-it (Supported Human Autonomy for Recovery and Enhancement of cognitive and motor abilities using information technologies) beteiligt. Das Projekt ist im sechsten europäischen Forschungsrahmenprogramm angesiedelt, dessen Ziel die Integration und Stärkung des europäischen Forschungsraum ist. So kooperieren in SHARE-it insgesamt acht Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft, um neue Systeme zu entwickeln, durch deren Einsatz die alternde Gesellschaft künftig im alltäglichen Leben profitierenkann.

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